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Gutachtenerstellung aus der Ferne

Ein Kom­men­tar zu den Mög­lich­kei­ten und Chan­cen der Zukunft in Rela­ti­on zur aktu­el­len Situa­ti­on.

Das Gut­ach­ten ein­fach aus der Fer­ne, auf die Schnel­le per App erzeu­gen, an die Ver­si­che­rung sen­den, war­ten, Geld kas­sie­ren und fer­tig?
Das klingt zu gut um wahr zu sein und viel­leicht ist es das auch.

Es han­delt sich hier­bei um ein klas­si­sches Fern­gut­ach­ten, oder einen Kos­ten­vor­anschlag. Die­se wer­den z.Zt. von der Rechts­spre­chung nicht akzep­tiert, weil der Gut­ach­ten­s­er­stel­ler nicht vor Ort das Fahr­zeug besich­tigt hat.
Für Sie als Geschä­dig­ter bedeu­tet das, dass man nur so viel bekommt, wie die Ver­si­che­rung bezah­len möch­te. Wei­ter­hin ist ein Grund­satz eines Sach­ver­stän­di­gen nicht erfüllt: des­sen Neu­tra­li­tät. Nicht zuletzt des­halb, weil das Gut­ach­ten nach den Vor­ga­ben der Ver­si­che­rung erstellt wur­de.

Kürz­lich erschien im WDR ein Bei­trag zu die­ser The­ma­tik. Videobei­trag des WDR (4:39min). Im Bei­trag ist der Ablauf, die The­ma­tik, die Vor- und Nach­tei­le für den Geschä­dig­ten erkenn­bar.
In die­sem Video ist bei­spiel­haft der Ablauf gezeigt, aller­dings wird auch ersicht­lich, dass die Funk­tio­nen der App für ein Scha­dens­gut­ach­ten mit beweis­si­cher­nen Cha­rak­ter (noch) eher unge­eig­net sind.

Hier kann ein frei­er und unab­hän­gi­ger KFZ-Sach­ver­stän­di­ger die rich­ti­ge Wahl sein.
Es wer­den wei­te­re Posi­tio­nen wie Wert­min­de­rung, Nut­zungs­aus­fall, und ggf. Miet­wa­gen­kos­ten berück­sich­tigt um für alle Betei­lig­ten die idea­le Lösung zu fin­den.

Ihr Kfz-Sach­ver­stän­di­gen­bü­ro
Kadak & Seidl

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